Gemeinsam stark
Frauen gründen anders als Männer. Deshalb finden sie schwierigere Ausgangsbedingungen als Männer vor, wenn sie sich selbstständig machen. Das Gründerinnenzenrtum bietet ihnen spezifischere und daher bessere Start- und Langzeitbedingungen.
Eine Chefinnen-Etage neben der anderen
Das Ballungszentrum für Unternehmerinnen hält eine Reihe von Vorteilen bereit: Hier kann die Gründerin Räume schon ab 14qm zu moderaten Preisen mieten. Dennoch muß sie nicht allein sein. Es wird der Aufbau eines Netzwerkes ermöglicht, das den Austausch von Informationen und Know-How einfach und unkompliziert macht. Aus einem Flurgespräch kann schnell ein interessantes, gemeinsames Geschäft entstehen. Ressourcen und die Infrastruktur des Gründerinnenzentrums können gemeinsam genutzt werden.
Und sollte es in der Kommunikation einmal knirschen, hilft das interne KLÄRWERK.
Arbeiten und Leben im Einklang
Ein Leuchtturmprojekt stellt die WeiberWirtschaft auch durch die Verbindung von wirtschaftlichem Handeln mit einem sozialen Anspruch dar. Die Infrastruktur des Zentrums mit einer Kita, Restaurant, Café und Tagungsbereich ermöglichen eine flexible Alltagsorganisation. Berufliches Arbeiten und Leben in Einklang zu bringen, wird so unterstützt.
Ein grünes Gründerinnenzentrum
Ökonomisches Wirtschaften mit ökologischer Verantwortung zu verbinden, ist eines der wesentlichen Ziele der WeiberWirtschaft. So liefern z.B. die thermische Solaranlage und die Photovoltaik in den Sommermonaten einen großen Anteil an Trinkwasserwärme und Strom. Die WC-Spülung erfolgt zu einem hohen Anteil durch die Nutzung von Regenwasser.





