Organisation

Die WeiberWirtschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Die Organisationsform der Genossenschaften wird häufig als "Aktiengesellschaft der kleinen Leute" bezeichnet.

Selbstverantwortung

Die Genossenschafterinnen der WeiberWirtschaft eG haben sich zusammengeschlossen, um ein unabhängiges Modell der eigeninitiativen Frauenförderung aufzubauen. Damit nehmen sie ihre Geschicke selbst in die Hand.

Demokratie

Das Grundprinzip einer Genossenschaft ist, dass jede Person gleiches Stimmrecht in der jährlich tagenden Generalversammlung besitzt - unabhängig vom eingesetzten Kapital. Die Generalversammlung wählt aus ihrer Mitte ehrenamtliche Aufsichtsrätinnen und Vorstandsfrauen.
In der WeiberWirtschaft eG sind inzwischen ca. 1.500 Frauen verbunden, auch jede Mieterin im Gründerinnenzentrum besitzt mindestens einen Genossenschaftsanteil.

Solidarität

Die Genossenschafterinnen verpflichten sich zu gegenseitiger Solidarität. Die Genossenschaft dient der Wahrung der Interessen ihrer Mitglieder.Dieses Prinzip ist in der WeiberWirtschaft eG besonders ausgeprägt. Der überwiegende Anteil der Genossenschafterinnen ist selbst nicht Existenzgründerin oder Mieterin im Gewerbezentrum, sondern unterstützt das Modellprojekt als lebendiges Symbol für die Stärkung der Interessen von Frauen in der Wirtschaft und damit in unserer Gesellschaft.

Anteile zeichnen

Noch ist die WeiberWirtschaft aber in Gefahr, das Erreichte wieder zu verlieren, wenn es ihr nicht gelingt, weitere Mitstreiterinnen zu finden. Hier erfahren Sie, wie Sie das WeiberWirtschaftsWunder beflügeln können.