
- Das Handbuch soll weiteren Gründerinnenzentren auf die Beine helfen

- Nachdenken für das Handbuch in Berlin
Die Geschichte des Netzwerks
2007
Im Auftrag der bundesweiten gründerinnenagentur erscheint eine Broschüre über die Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentren in Deutschland.
Berlin 2004
2004 fand, wiederum in der Berliner WeiberWirtschaft eG, ein Expertinnenworkshop der Protagonistinnen statt. Die jahrelangen und vielfältigen Erfahrungen mit dem Aufbau von Unternehmerinnen-/Gründerinnenzentren konnten endlich in eine Form gegossen werden: Das Handbuch für den Aufbau eines Unternehmerinnen-/Gründerinnenzentrums.
Frankfurt/M. 2002
2002 traf sich das Netzwerk in Frankfurt/M. in den Frauenbetrieben e. V. wieder. Im Mittelpunkt stand die besondere Qualität der Frauenzentren. Unter dem Stichwort "Mehrwert für Investorinnen und Unternehmerinnen" wurden erfolgreiche Modelle zur Schaffung neuer Standards für verbesserte Nutzungsprinzipien von Gewerbezentren definiert.
Berlin 2001
In der Berliner WeiberWirtschaft wurde der Faden 2001 von Vertreterinnen von elf Zentren weitergesponnen. Diesmal wurden Fragen aufgeworfen wie "Vom Standort zum Identitätsraum", "Kommunikationsformen der Frauengewerbezentren im Leistungstest" und ihre Netzwerkvisionen. Hier ist das Ergebnis nachzulesen.
Bremen 1999
1999 schenkten sich die Frauen vom Bremer Frauenstadthaus zum 10-jährigen Jubiläum eine Begegnung mit Vertreterinnen von acht Unternehmerinnen-/Gründerinnenzentren. Hier wurde das Netzwerk der Zentren zum ersten Mal geknüpft.

